7 TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF

7 Tipps für einen besseren Schlaf | www.juyogi.com

 

 

 

Einen wunderschönen guten Morgen meine Lieben!

Na, wie habt ihr heute Nacht geschlafen?

 

Ich persönlich habe zur Zeit an die 1.000 Gedanken in meinem Kopf und werde immer wieder mal von Schlafproblemen geplagt.
Eigentlich bin ich jemand, der überall und immer schlafen kann! Ich bin wirklich nicht wählerisch.
Und durch meine regelmäßige Yoga-Praxis kann ich auch ziemlich gut abschalten und dadurch sehr tief und entspannt schlafen.

Doch irgendwie funktioniert das in letzter Zeit nicht ganz so gut.

Ein regelmäßiger Schlaf ist allerdings so wichtig für die Gesundheit.
Ich merke das jedes Mal bei mir – wenn ich meinen Schlaf nicht bekomme, bin ich nicht nur schlecht gelaunt, sondern mir geht es auch körperlich und seelisch nicht allzu gut.

Passend dazu widmet sich er heutige Tag der WYLD 31 Days Challenge genau diesem Thema und ich habe das als Anlass genommen, auch mal meine Schlafroutine unter die Lupe zu nehmen und mir mal aufzuschreiben, was mir persönlich hilft.

Deshalb möchte ich euch heute ein paar Tipps zeigen, wie man besser einschlafen kann und auch langfristig einen erholsameren Schlaf hat.

 

 

 

 

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Sehr simpel, aber sehr effektiv: sorge für das richtige Raumklima!

Achte darauf, dass du eine passende Temperatur in deinem Schlafzimmer hast. Es sollte auf keinen Fall zu kalt sein, aber auf jeden Fall auch nicht zu heiß!
Am besten du heizt im Winter das Zimmer leicht ein, und lüftest vor dem Schlafengehen nochmal das gesamte Zimmer für mehrere Minuten, dass es ein wenig abkühlt.
Je nachdem ob dir schnell warm oder kalt wird, oder du auch empfindlich bei trockener Luft bist, kannst du dann über Nacht leicht einheizen oder aber den Heizkörper auch abdrehen.

Wenn du gerne heizen möchtest, dir allerdings die Luft dann zu trocken wird, kannst du ein feuchtes Handtuch über den Heizkörper legen. So bleibt die Luftfeuchtigkeit angenehm erhalten.

 

Du kannst vor dem Schlafengehen auch gerne noch ein bisschen räuchern, wenn du das gerne magst und es dir gut tut.
Hier gibt’s viele verschiedene Räuchermischungen, die beruhigend wirken und sich super gut eignen.
Am besten du informierst dich da einfach im Vorhinein und lässt dir eine individuelle Räuchermischung erstellen.

 

 

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Lese dich in den Schlaf!

Nichts ist so wirkungsvoll, wie ein richtig guter Schmöker am Abend (zumindest für mich).
Lege dir ein Buch auf deinen Nachttisch und wenn du noch nicht allzu müde bist, dann hilft dir vielleicht ein bisschen Lesen.

Ich persönlich werde (leider) immer sehr schnell müde, wenn ich im Bett lese.
Das hilft also wirklich IMMER!

 

Wenn du nicht so ein Fan vom Lesen bist, kannst du natürlich auch Hörbücher hören.
Such‘ dir dafür einfach ein passendes Hörbuch aus (am besten mit einer seeehr beruhigenden Stimme) und hör zum Einschlafen noch ein paar Seiten.

Bei Audible gibt’s zum Beispiel sehr viele Hörbucher und eine 30 tägige Probezeit, wenn du mal vorbeischauen magst!

 

 

 

 

 

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Ähnlich wie bei der Räuchermischung kannst du dir auch einen Tee aus verschiedenen Kräutern zusammenstellen lassen, der dich vorm Schlafengehen ein wenig beruhigt.

Ich habe das große Glück, dass meine Mama eine kleine Kräuterhexe ist und alle wichtigen Kräuter für ihre Tees getrocknet hat.
So bekomme ich von ihr immer einen maßgeschneiderten Gute-Nacht-Tee geschenkt! ;)

In diesem sind viele beruhigende Kräuter wie zum Beispiel Hopfen, Johanniskraut und Mädesüß. Aber auch Lindenblüten oder Salbei-Blätter eignen sich hervorragend.
Am besten du lässt dich einfach von einem Experten beraten oder fragst in einem ausgewählten Teeladen, ob du eine Abend-Mischung bekommen kannst.

Schau allerdings, dass du den Tee mindestens eine Stunde vorm Schlafengehen trinkst und auch nur ein oder zwei Tassen.
Bevor du ins Bett gehst solltest du nochmal kurz für kleine Yogis, damit du deinen Schlaf dann nicht mit dem Gang zur Toilette ruinierst.

 

 

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Yoga ist für sooo vieles hilfreich!

So auch für einen erholsamen Schlaf!

Ich persönlich schlafe wirklich immer VIEL besser an Tagen, an denen ich Yoga praktiziert habe.
Wenn du allerdings keine Zeit hattest in ein Studio zu gehen, kannst du vorm Schlafengehen auch noch ein paar kurze Yogaübungen im Bett praktizieren, einfach dass du Geist und Körper wieder zueinander bringst.

 

Ein paar hilfreiche Yoga-Übungen findest du zB hier:

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Lege dir einen Notizblock zurecht?
Wofür ist denn das schon wieder gut?

Dieser Tipp klingt zu Beginn vielleicht ein bisschen komisch, ist aber extrem wirksam!

Schon früher in der Schule konnte ich in Zeiten von vielen Schularbeiten oder Tests nicht gut schlafen. Grund dafür war, dass ich einfach so unglaublich viele Gedanken in meinem Kopf hatte und immer das Gefühl hatte, ich musst alle Gedanken in meinem Kopf behalten und an alles denken.
Doch was hier wirklich hilft, ist wenn man sich die Gedanken einfach vorm Schlafengehen niederschreibt.

Klingt jetzt vielleicht nicht wirklich spannend, doch ist wirklich sehr wirksam!
In dem Moment, in dem du deine Gedanken auf ein Blatt Papier bringst, verlassen sie deinen Kopf und du bist schon um einiges freier und leichter.
Schreibe alles auf, was du an Gedanken hast und am nächsten Tag brauchst. So brauchst du nicht mehr daran denken und kannst einfach am nächsten Tag auf deinen Notizblock schauen.

In sehr produktiven Phasen kann es auch mal sein, dass dir mitten in der Nacht ein Geistesblitz einfällt.
Damit du diesen nicht die ganze Nacht mitschleppen musst, ist es auch eine gute Idee den Gedanken sofort in der Nacht noch aufzuschreiben.
So kannst du dir sicher sein, dass deine Gedanken nicht verloren gehen und du ruhig und gelassen zu deinen Träumen zurückkehren kannst.

 

 

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Nicht ganz so einfach wie die vorigen Übungen, ist diese Maßnahme: Meditation.

Meditation ist ebenfalls so ein hilfreiches Tool für so viele verschiedene Dinge, doch einfach ist es nicht.
Ich muss mich immer wieder sehr konzentrieren, wenn ich meditiere und mich immer wieder und wieder auf mich selbst konzentrieren, was mir manchmal unglaublich schwer fällt.

Dich im Grunde ist es so effektiv!
Beim Meditieren sollst du mal alle Gedanken um dich herum ausschalten. Oder eigentlich besser gesagt: alle Gedanken um dich herum wahrnehmen, ohne zu urteilen. Das trifft’s eigentlich besser.
Es ist also durchaus in Ordnung, Geräusche und Gedanken von außen aufzunehmen, solange man sie objektiv betrachtet und nicht über sie urteilt. Keine voreiligen Schlüsse zieht und sich selbst wahnsinnig macht.
Einfach wahrnehmen, weiterziehen lassen und zur Ruhe kommen.

Zehn Minuten vor dem Schlafengehen können schon Wunder bewirken!

Je öfter du meditierst, desto länger werden deine Meditationen werden.
Auch Meditation ist etwas, worin man sich wirklich üben kann.

 

 

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Wenn du mal auf deinen Nachtisch schaust – was liegt da alles?

Handy?
Steckdose?
Einen Haufen Bücher oder Skripten von der Uni?
Hoffentlich nicht!

Halte deinen Nachttisch so simpel und minimalistisch wie möglich.
Lass‘ dein Handy im Wohnzimmer, lege die Uni-Unterlagen wieder auf deinen Schreibtisch und lege alles weg, was du nicht wirklich zu 100% brauchst.
Ein Buch? Klar!
Ein Notitzbuch für aufkommende Gedanken? Okay!
Einen Wecker? Ja, wenn’s nicht anders geht. (Probiere an dieser Stelle vielleicht mal einen Lichtwecker).

Ich habe auf meinem Nachttisch ein Lavendelkissen auch immer ganz gerne.
Das riecht immer angenehm und beruhigt mich ebenso. Das nehme ich auch gerne mit auf Reisen und fühle mich so immer wie zu Hause! ;)

 

 

 

Also – ich hoffe, meine Tipps konnten auch dir ein bisschen helfen, erholsamer zu schlafen.

Gerne kannst du mal bei WYLD vorbeischauen – dort gibt’s im Jänner sehr viele hilfreiche Tipps, für ein einfacheres und gesünderes Leben!

 

Bis dahin alles Liebe,
eure Ju